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Zwischenbetrachtungen (von Bert Hellinger)
Hier finden sich kürzere Aufsätze und Zwischenergebnisse aus
dem Umfeld der aktuellen Arbeit Bert Hellingers. In ihnen dokumentiert
er das Fortschreiten des Familien-Stellens, bevor es seinen Niederschlag
in größeren Publikationen findet.
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Ordnungen
des Helfens - Eine erste Einführung
Bert Hellinger erläutert im Januar 2003 erstmals Grundvoraussetzungen
des Helfens. Wie Klienten zur Psychotherapie kommen, weil sie von
etwas abgeschnitten sind - und daher Symptome entwickeln. Wie das
Nehmen der Eltern und das sich Verbundenfühlen mit etwas Größerem
auch dazuführt, dass man seine Verantwortung als Helfer auf das
richtige Maß zurückstutzen kann. Was zu tun ist, wenn die
Verbindung mit den Eltern nicht sofort gelingt und warum man niemanden
helfen kann, der seine Eltern nicht nimmt.
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Systemische
Empathie und falsches Mitgefühl
Bert Hellinger spricht im Januar 2003 über falsches Mitgefühl,
wie es häufig in der Psychotherapie Klienten und Helfer in schädlicher
Weise verstrickt. Der daraus resultierenden, subtilen Verachtung des
Klienten durch den Helfer setzt Hellinger die systemische Empathie
entgegen. Ohne systemischen Blick, auch auf die Familie, gelingt die
Identifizierung von Tätern und Opfern nicht; der Klient kann
sich seiner eigenen Verantwortung entziehen und wird schwach - durch
Mitgefühl!
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Helfen
jenseits von Übertragung und Gegenübertragung
Ein Plädoyer für einen Paradigmenwechsel (Januar 2003).
Die systemische Arbeit beginnt in der eigenen Seele. Bert Hellinger
äußerst sich zu den Grenzen der Verantwortung des Aufstellers.
Er zeigt, wie manch Ansatz der klassischen Psychotherapie die Hilfesuchenden
mit den Helfern verstrickt und wie beide Seiten der Gegenübertragung
und dem Wunsch nach Kontrolle entkommen.
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