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Reiseberichte
und Vorträge von den internationalen Workshops Bert Hellingers
Mit seinen internationalen Workshops stößt Bert Hellinger
weltweit auf großes Interesse an der Aufstellungsarbeit. Die Zusammenarbeit
mit Menschen der unterschiedlichsten Nationalitäten trägt dazu
bei, die Erfahrungen der Aufstellungsarbeit immer wieder in neuen Zusammenhängen
zu überprüfen und fortzuentwickeln.
Internationale Workshop
von Bert Hellinger
Zutiefst beeindruckt ist Bert Hellinger immer wieder von der Freundschaft,
die seiner Arbeit entgegengebracht wird. In seinen eigenen Worten:
"Es sind lauter Freunde gewesen, mit denen
wir zu tun hatten. In Japan waren wir mit den Veranstaltern durch eine
tiefe Freundschaft verbunden. Hier in Taiwan auch und mit den Teilnehmern,
die aus Hong Kong kamen auch. Aus dieser Freundschaft und dem gegenseitigen
Respekt wird in Zukunft etwas erwachsen, jenseits von irgendwelchen
Business-Interessen etwa in dem Sinne, das greifen wir auf und machen
etwas damit. Sondern der Wunsch anderen im Sinne einer Dienstleistung
zu helfen, der war bei allen deutlich zu spüren. Gerade das macht
es für mich so einfach, wieder hierher zurückzukommen."
(aus dem Taiwan-Bericht)
Die nachfolgenden Reiseberichte und Vorträge geben einen Eindruck
von den Erlebnissen oder greifen einzelne Themen auf. Die jeweils zu Beginn
angegebenen Stichworte wollen keine Zusammenfassung bieten, sondern lediglich
den Zugang erleichtern.
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Jordanien (2006)
Dies war mein erster Kurs in einem Arabisch sprechenden Land, und er war voller Überraschungen.
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Paris (2006)
Das Thema diese Seminars lautet: Was in Familien krank macht und heilt.
Was heißt das genau. Es heißt, dass die Krankheit oft keine persönliche Krankheit ist, sondern die Krankheit einer Familie.
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Bericht aus Tajpei (2006)
Ich habe hier das neue Familien-Stellen vorgestellt: Das geistige Familien-Stellen oder Familien-Stellen als geistiges Helfen. Es wurde sofort aufgenommen. Die Bereitschaft war beeindruckend und die Herzlichkeit, die alle miteinander verband.
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Bericht
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Honkong (2006)
Zwei Tage in Hongkong waren der Abschluss meiner Ostasienreise. Es war ein Schulungskurs an dem ca 350 Personen aus vielen Ländern vor allem aus China teilnahmen.
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Bericht
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Bericht
von einem Bert-Hellinger-Workshop in Ulaanbaatar, Mongolei (Oktober
2003)
Unheilvolle Verstrickungen der Menschen in ihre Familiengeschichte
und andere, größere Zusammenhänge wirken auch in anderen
Kulturkreisen. Das zeigen die Reaktionen von Menschen aus der Mongolei
auf die Arbeit des Familienstellens und die Bewegungen der Seele.
Wie man sieht, lohnt es sich auch in fernen Ländern, zur Lösung
aus Verstrickungen Unbequemlichkeiten in Kauf zu nehmen. "Anerkennen,
was ist" (Hellinger), das ist der Preis, den die heilende Haltung
der Zustimmung und Würdigung kostet, eine Haltung, die sich indessen
nicht in reaktionärer Affirmation verliert.
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Bericht |
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Florida
(Februar 2003)
Vergangenheit, die ruhen darf, ist die Wurzel des Wachstums
Suzi Tucker beschreibt Eindrücke aus dem Workshop mit Bert Hellinger.
Beim Umgang mit bislang verborgenen bzw. unbewältigten Geschehnissen
führen weder Vergessen noch Konfrontation zu einer guten Zukunft.
Vielmehr verstärken solche Anstrengungen noch die Verstrickungen
in die Vergangenheit. Tucker zeigt in schönen, dunklen Bildern
auf, wie Wachstum nur möglich wird, wenn man Vergangenheit mit
dem Annehmen des ganzen Geschehens "zur letzten Ruhe" bettet.
(zum Workshopbericht) |
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Griechenland
(September 2002)
Vortrag von Bert Hellinger über Konflikt, Verdrängung und
die Funktion des Gewissen. Aus den daraus folgenden Anschauungen entsteht
eine andere Sichtweise des Verhältnis von Opfer und Tätern,
die neue Wege zu Versöhnung und Frieden weist.
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Israel
(November 2001)
Versöhnungarbeit zwischen Opfern und Tätern zwishen Israelis
und Deutschen bzw. Palestinensern.
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Taiwan
(Oktober 2001)
Wesentliche Dynamiken im internalionalen Vergleich. Besonderheiten
der Arbeit im chinesischen Kulturkreis.
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Washington
II (Oktober 2001)
Von der sichtbaren zur unsichtbaren Familienaufstellung. Ordnungen
der Liebe im Lichte internationaler Erfahrungen.
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Washington
I (Oktober 2001)
Je weiter der systemische Blick über die Familie hinausgeht,
desto mehr nimmt sich der Therapeut zurück. "Awe" -
staunendes Stillehalten.
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Japan
(Sept./Okt. 2001)
Am Wesentlichen sein. Die Kraft der Nichtintervention.
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Russland
(September 2001)
Gewissen und Versöhnung, Unterschiede der Kulturkreise
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