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Tagesaktuelle Beiträge von Bert Hellinger zur Homepage

In unregelmäßiger Folge werden an dieser Stelle gesonderte Einzelbeiträge Bert Hellingers veröffentlicht, die sich nicht direkt thematisch anderen Sektionen der Homepage zuordnen:

 
  Die Entrüstung
11. Mai 2004
Wie gut, dass Du so böse bist. Aktuelle Anmerkungen von Bert Hellinger zu öffentlichen Debatten über Opfer, Täter und deren jeweilige Stellvertreter.
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Helfen und Liebe - Über Konflikt und Versöhnung
16. April 2004
Was passiert, wenn Kinder und Helfer meinen, dass die Welt ihre Hilfe braucht, dass sie die Schicksale anderer Menschen in der Hand haben und berufen sind, die Welt zu verändern. Hellinger spricht über Ursachen und Folgen der gegenseitigen moralischen Verurteilung einzelner Menschen und Gruppen. Er zeigt, wie man sich aus dem kriegeverursachenden Bannkreis des Gewissen lösen kann. Anhand vieler Beispiele begründet er sein Plädoyer für eine neue Art der Liebe. Der weite Bogen, der sich dabei öffnet, lässt Katastrophen wie den Völkermord in Ruanda aus neuer Perspektive erscheinen und zeigt angesichts der fortdauernden Folgen der nationalsozialistischen Katastrophe neue Möglichkeiten der Versöhnung in Deutschland.
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  Unruhiger Junge - Der Großvater war bei der Waffen-SS
19. April 2004
"Ein Mörder kann sich nicht bewegen und er kann sich nicht ändern, bis er geliebt wird. Das ist hier das Revolutionäre. Erst die Liebe bringt hier etwas in Bewegung".
Hellingers neue systemische Sichtweise der Verstrickung von Opfern und Tätern bietet verblüffende Einsichten. Hellinger demaskiert dabei den Moralismus als den wahren Verursacher gesellschaftlicher Katastrophen. Die hier dokumentierte Aufstellung zeigt, dass er auch beim Umgang mit den Folgen des Nationalsozialismus zu unbequemen Einsichten gelangt.
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Anmerkungen zur Familie Mann
Dezember 2001
Ein Beitrag Bert Hellingers zu einem tagesaktuellen Thema aus systemischer Sicht .
zm Beitrag
 
   
   

 
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