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Kongresse und Tagungen Rückblick auf
vergangene |
2. NESSA-Arbeitstagung
Ziel und Inhalt der Tagung
Menschen aus sozialen Berufen, ErzieherInnen, HeilpraktikerInnen, PädagogInnen,
SozialarbeiterInnen, Bewährungs- und Gerichtshilfe, Krankenpfleger
und -schwestern, PfarrerInnen, LaienhelferInnen, Selbsthilfegruppen und
andere helfende Berufsgruppen, Menschen in leitender Funktion sozialer
Einrichtungen sowie Familienrichter und
Während der 1. Arbeitstagung 2002 in Mainz prägte Bert Hellinger den Begriff des anderen Helfens. Er zeigte das Eingebunden-sein des Klienten in seine Herkunftsfamilie, der Zugehörigkeit zu Land und Religion und den daraus entstehenden Konsequenzen. Der soziale Helfer oder Begleiter eines Klienten hat oft nicht den Auftrag therapeutisch mit Familienaufstellungen zu arbeiten. Doch viele, die von den Wirkungen des Familienstellens gehört haben, wollen darauf nicht verzichten und würden diese gern anwenden. Das Ziel dieser Tagung ist deshalb, professionellen Helfern zu zeigen, wie Sie Erkenntnisse des Familienstellens in die eigene praktische Arbeit integrieren können, um qualifizierter und auf einer tiefen Ebene bereichernd zu arbeiten. Die gewonnene Haltung kann damit in der Folge durchaus therapeutisch wirken.
Um die Vernetzung von Aufstellungsinteressierten aus sozialen, pädagogischen Berufen und juristisch beratenden Einrichtungen zu fördern und den Aufbau von Interessensgruppen zu unterstützen, wird ein PerformanceTeam in kurzen, lebendigen Sequenzen helfen, das Kennenlernen zu Beginn zu erleichtern. Die Tagung ist sowohl eine Kontaktbörse für Neugierige wie auch für Fortgeschrittene und an der Aufstellungsarbeit interessierte Menschen. Die Tagung ist damit auch Nicht-Fachleuten zu empfehlen. In Workshops zeigen namhafte AufstellerInnen in praktischen Übungen,
Videos und Supervisionsaufstellungen, wie Sie die Haltung der phänomenologischen
Sichtweise aus der Familienaufstellung nutzen und in die Arbeit einbeziehen
können. Sie machen Mut für eine angemessene Umsetzung der Familienaufstellung
und für ein neues Arbeiten. |
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